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Warum es mich antörnt erniedrigt zu werden

Im normalen Alltagsleben bin ich ein sehr selbsbewußt auftretender Mensch, umsomehrmacht es mich in meinem s**ualleben an gedemütigt und erniedrigt zu werden, als Gegensatz zum Alltag eben. Als ich das erste Mal diese Neigung verspürte, war ich gerade in der Pupertät und hatte eine Klassenlehrerin die #dominant und gemein auftrat.Logischerweise war Sie nicht sonderlich beliebt, aber ich mochte Sie irgendwie. Später hatte ich eine Freundin mit der ich so allerlei anstelllte. Bei einem unserer Dates drehte Sie auf einmal den Spieß um und setzte sich auf mein Gesicht. Da Sie ein wenig mollig war hatte ich wirklich Schwierigkeiten mich zu befreien. Sie genoss sichtlich meine Hilflosigkeit, vorher war ja Sie diejenige die einiges zu ertragen hatte. Von da an wars vorbei mit meiner dominannten Stellung in unserer Beziehung, jetzt war ich derjenige der #lecken musste und #a*** penetriert wurde. Hat mir aber trotzdem Spaß gemacht so von Ihr behandelt zu werden, ansonsten war ja alles ok. Ein #paar Jahre später, die Beziehung war beendet, habe ich eine Domina besucht denn ich kam nicht mehr los von dieser Neigung. Nach der dritten Session mit den üblichen Spielen wie #Stiefel#lecken, Schläge auf den #Po, #Gewichte usw. meinte Sie nächstes Mal sollte ich was besonderes erleben. So war es dann auch, die bisher grösste #Erniedrigung sollte ich erfahren. Unter Peitschenhieben wurde ich gezwungen einen anderen #Sklaven, einem Mann so um die 50, or** zu befriedigen wärend er am Kreuz angekettet war. So etwas hatte ich noch nie gemacht und es viel mir sichtlich schwer das durchzuziehen.Allerdings habe ich seitdem auch Geschmack an dieser #Erniedrigung gefunden. Ich denke bei jeder #Erniedrigung, die ich bisher erfahren habe, bin ich über mich selbst hinausgewachsen, es ist der Reiz die #Erniedrigung ertragen zu müssen, der mich glücklich macht.
5 Kommentare & Antworten
NEO68: ...denn ich glaube, es geht auch darum, egal, wie 'man seinen Mann steht', dass – und das ist erst mal schwer einzugestehen – man seiner Lust/Perversion/etc-wie-Du-es-nennen-willst - die Verantwortung aus der Hand gibt... sonst wären wir Doms, oder? ...wir würden dazu stehen, wären die Verursacher... aber irgendwas tickt in uns eben genau das nicht zu tun... eine explizite Ausführung darüber erspare ich mir an dieser Stelle, woher das kommen mag – da gibt es sicherlich viele Motivationen/Ursachen/Erlebnisse etc. da rätseln wir doch, gell? Du gehst halt so mit dir um... m.E. wohl auch ein Grund, warum es vorkommt, dass aus Subs auch Tops werden... Zuversicht, Eingeständnis etc. zum eigentlichen Ich – Polarisier/Provozier – aber auch vielleicht eine Botschaft an die Tops/Dom/Dommsen, den Weg zu verstehen (...und ihn vielleicht auch zu bereichern?).

Stat. Ende.LG, Leo
Indian Summer: Hi Percy,

das kann ich gut nachvollziehen!!!! Gerade das Opfer von längerem intensiven Facesi***** werden zu dürfen, macht mich ganz heiß. Allein schon die Gerüche. Und dann die Leckdienste bis die Zunge erlahmt. Das Gefühl ein Objekt zu sein. das nicht weiter beachtet wird, während die #Herrin TV sieht, liest, telefoniert oder sich schminkt. Und dann der Frust, nicht zum Orgasmus kommen zu dürfen, da die Hände fixiert sind.....hmmmmm!!!

LG

Indian Summer
SklaveNick: ja, genauso ist es bei mir auch. ich kriege durch die demütigung gezeigt, dass ich nur ein #sklave bin.
sugar: sehr offen und schön geschrieben!!bei mir is es auch so, dass ich normalen alltag kein bisschen #devot bin.

aber ich möchte im s**uellen gezeigt bekommen, dass ich nichts zu melden habe, ich möchte #erniedrigung spüren, benutzt werden! ich möchte mich fallen lassen und alle macht abgeben. und dabei wissen, dass dies trotzdem nicht ausgenutzt wird und ich in sicherheit bin...ich vertraue mein leben, in diesen momenten meinem gegenüber (ich hasse die worte dom oder #meister) an und ich geniesse einfach nur das, was auch immer kommen mag! und ich weiss auch, dass nichts kommt, wozu ich nicht bereit wäre. man kennt sich doch!
Sklave von Jasmin: Auch ich habe mich erst vor kurzem mit meiner Partnerin darüber unterhalten, warum ich darauf stehe. Eigentlich hat meine #Herrin Ihren Spaß, sie lacht und befriedigt sich oder lässt sich von mir befriedigen, wärend ich gedemütigt werde und #leiden muss. Eigentlich bin ich doch nur der Depp und habe rein s**uell gesehen nichts davon. Aber trotzdem sehne ich mich immer mehr danach, dass sie mich wie Dreck behandelt. Ich verstehe es nicht warum, aber ich will es.