Direkt-Aufruf :
ein #paar Fragen.. an Euch..

Vielleicht kann ja jemand die beantworten....

Bestrafung ohne Safeword? Warum?

Wieso ist die Bestrafung so willkürlich? Kann es im Prinzip alles sein, was Dom heranführen kann? Ich meine, wie will ich sicher sein, dass er nicht ständig was findet, was "falsch" ist? Ich finde das alles sehr irreführend, denn eine kleine Neckerei vor mehreren Wochen kann anscheinend noch später zur Bestrafung führen...

Nicht falsch verstehen, ich kenn den Unterschied zwischen einem gewalttätigen Mann und einem Dom, das sind Welten, der Dom gibt einem nie das Gefühl, dass man nicht Vertrauen kann, jedoch versteh ich zum Teil einfach nicht, was an kleinen Neckereien nicht okay ist..

Ich mag die #Unterwerfung aber ich bin auch oft provozierend und mag dann das drohende in den Augen.. es macht mir keine Angst.. jedoch auch die Frage, die ich mir selbst stelle.. wie weit geht das? Klar, man muss es herausfinden.. aber vielleicht finde ich nachher nicht mehr heraus aus dem Ganzen?

Was geht in den Doms vor.. was genau ist es, dass sie es antörnend finden, der #Frau weh zu tun? Ich verstehe, dass die #Unterwerfung erregend ist, die Schmerzen jedoch nur zum Teil für mich nachvollziehbar sind und damit meine ich diese Bestrafungskiste.

Ich muss wohl mehr probieren um herauszufinden, wie es ist.. nur, die Vermischung mit Alltag und s** kapier ich nicht so ganz..

ja, Fragen über Fragen.. vielleicht mag sich jemand austauschen.. ich bin einfach zu unerfahren.. *blush*
16 Kommentare & Antworten
pigboss: Cabaret mit Liza Minelli kennst **** sagt zwar sie aber so isses,MIR WAR EBEN SO!

mit ohne Begründung.

*zwinkerblinker*

pigboss
Victoria Dohle: Bestrafung ohne Safeword? Warum?Das musst du deinen Dom fragen! Ich habe mein Safeword auch während einer #Strafe. Und du musst für dich entscheiden, ob du damit so leben kannst. Wenn ja, prima. Wenn nicht, dann solltest du das Gespräch mit deinem Herrn suchen. Nur redenden Menschen kann geholfen werden

Wieso ist die Bestrafung so willkürlich? Kann es im Prinzip alles sein, was Dom heranführen kann? Ich meine, wie will ich sicher sein, dass er nicht ständig was findet, was "falsch" ist? Ich finde das alles sehr irreführend, denn eine kleine Neckerei vor mehreren Wochen kann anscheinend noch später zur Bestrafung führen...Das kann man nicht pauschalieren, das handhabt jeder Dom anders. Wenn deiner willkürlich straft und es dich belastet, dann rede mit ihm! Sag es ihm. Eine BDSM-Beziehung ist kein Ratequiz. Ein Dom kann nur auf das reagieren, was er weiß. Und da ist er auf ganz viel Feedback von der #Sub angewiesen.

wie weit geht das? Klar, man muss es herausfinden.. aber vielleicht finde ich nachher nicht mehr heraus aus dem Ganzen?Hier ist mir deine Frage nicht ganz klar. Du hast Angst, bei deiner Provoziererei kein Ende zu finden? Das wird dir dein Herr schon zweigen, würde ich sagen

Was geht in den Doms vor.. was genau ist es, dass sie es antörnend finden, der Frau weh zu tun? Ich verstehe, dass die #Unterwerfung erregend ist, die Schmerzen jedoch nur zum Teil für mich nachvollziehbar sind und damit meine ich diese Bestrafungskiste.Da ich selbst #devot bin, kann ich das nicht beantworten und du sicher auch nicht, weil du #Sub bist. Dafür kann dein Herr vielleicht nicht nachvollziehen, warum du #Unterwerfung befriedigend findest. Muss man für alles eine Erklärung haben? Ich bin froh, dass mein Herr es toll findet, mir Schmerzen zu bereiten. Das reicht mir, a***ysieren muss ich das nicht. Mach dir weniger nen Kopp und genieß einfach

Und wenn du mit Bestrafungen und Schmerzen ein Problem hast: siehe oben! Reden, reden, reden und zwar mit deinem Dom

nur, die Vermischung mit Alltag und s** kapier ich nicht so ganz..Was meinst du damit?
Auster1981: Gerade die Willkür ist oft das was den Reiz ausmacht. Wenn es für dich keinen Reiz darstellt dich der Willkür deines Doms zu unterwerfen, dann solltest du zunächst einmal hinterfragen warum das so ist. Vielleicht ist das Vertrauen zu deinem Dom noch nicht stark genug, dann solltest du dringend mit ihm darüber reden. Vielleicht bist du auch jemand der klare, starre Regeln braucht - wenn dem so ist dann solltest du das auch kommunizieren.

Bestrafung und Safeword... etwas das sich laut meiner Auffassung irgendwie gegenseitig ausschließt. Was für einen Sinn hat eine #Strafe, wenn #Sub trotzdem die Möglichkeit hat sie abzubrechen? Andererseits ist aber bei einer #Strafe gerade der Dom gefordert - immerhin soll eine Bestrafung auch Wirkung hinterlassen, aber dabei NICHT die körperlichen und mentalen Grenzen des #Subs außer Acht lassen! Darin liegt die Kunst, eine #Strafe sowohl wirkungsvoll und unangenehm genug zu gestalten, aber sich gleichzeitig innerhalb des Rahmens der für #Sub noch erträglich ist zu bewegen.

Was im Dom vorgeht... eine gute Frage. Ich denke das kann nur jeder Dom aus seiner eigenen Sicht beschreiben, weil der Zugang einfach von Mensch zu Mensch verschieden ist. Für die einen ist es die Macht, für die anderen das Vertrauen das ihnen entgegengebracht wird, der nächste findet Gefallen daran jemandn anderen hilflos zu sehen, und wieder andere lieben es in schmerzverzerrte Gesichter zu blicken. Etwas das einfach in einem steckt, und das man in diesem geschützten Rahmen auch ausleben kann und darf.

Was du jetzt exlizit mit der Vermischung von Alltag und s** meinst, versteh ich auch gerade nicht.. könntest du das näher erläutern?
myryam: heisst ja nicht gleich, dass ers muss... aber innerhalb einer bdsm-beziehung sollten die möglichkeiten klar sein. Kommunikation, noch mehr Kommunikation und dann noch mehr Kommunikation. Schliesslich können die Dom's leider noch nicht Gedanken lesen, deswegen müssen wir es ihnen mitteilen. Mein Herr benützt auch gerne "niedere" Gründe für seinen Spass an meinen Schmerzen. Ich redete mit ihm und erklärte ihm, dass es für mich kein Problem ist wenn er sagt er hat Lust dazu also macht er es, aber sehr wohl wenn er was als Begründung verwendet was mir unfair erscheint, dann kann ich es nicht annehmen, es fällt mir schwer es für Ihn auszuhalten... Und siehe da, er hat es begriffen, also sagt er mittlerweile: Ich habe Lust dir Schmerzen zuzufügen, stell dich bereit!

Woran der Reiz für ihn liegt? Nunja worin liegt der Reiz für mich es auszuhalten? Ich bin Masochist ich liebe es mich für ihn zu überwinden, und ich denke genau das liebt er daran mir Schmerzen zuzufügen. Schliesslich brauchen wir ja auch nen Gegenpart, damit das ganze funktioniert So wie er sagt liebt er den Stolz in mir zu sehen wenn ich es geschafft habe, zu sehen wie ich "davonfliege" im Rausch der Hormone

Zu dem Safeword: Wir haben eigentlich keines, nur momentan haben wir eines zur Sicherheit, da ich ein paar Probleme habe und es für ihn so einfach zu schwer sein kann mich einzuschätzen. Dieses werden wir aber auch wieder ablegen, eben wenn es mir besser geht, und die Bedingungen dafür wieder im Lot sind. Er verlässt sich aber nicht darauf, er achtet auf jede Zuckung meines Körpers, das ist schliesslich sein Job. Einmal las ich dass jemand kein Safeword benutzt, da er so viel mehr auf die Reaktion seiner Subbie achtet, wie wenn er sich darauf verlässt dass sie das Safeword benutzt, weil das ist ja auch nicht immer einfach für Subbie...Ich denke in Spielbeziehungen ist ein Safeword ein Muss auch bei Strafen, weil man sich da in der Regel nicht so gut kennt. In Reallife Beziehungen, also auch ausserhalb des Themas (oder 24/7 Beziehungen) sollte man sich irgendwann so weit eingespielt haben, dass man es nicht mehr braucht. Aber wenn Subbie sich unsicher fühlt, dann blockiert das, also jeder so wie er es braucht, wenn das der Strohhalm ist an dem man sich halten kann um sich fallen zu lassen, kann man diesen doch gönnen...

Ich hoffe ich hab nicht zu verwirrend geschrieben Liebe Grüßemyryam
blackviolet: Was du jetzt exlizit mit der Vermischung von Alltag und s** meinst, versteh ich auch gerade nicht.. könntest du das näher erläutern?
Weil ich dachte, dass sich das abgrenzt, tut es aber anscheinend nicht, wenn etwas, das in der Vergangenheit liegt, eine #Strafe Wochen später einbringt.. Es sind normale Neckereien, die dann auf einmal in #Strafe enden. Ich meine, ich dachte halt, dass das "Be#Strafen" nur dann gilt, wenn jetzt die #Sub meinetwegen sich zur Wehr setzt, spielerisch, und der Dom dann bestraft und nicht für etwas was aus Jux gesagt wurde. Okay, meine Bemerkung war nicht meganett, das geb ich zu, ich bin schon jemand, der oft mal mit kleinen "Gemeinheiten" um sich wirft, seinerzeit aber noch nicht in dem Wissen, dass das mit Rohrstock endet. Versteht mich nicht falsch, aber dann so Dinge wie "Teller aufessen" (kennt man ja auch aus Shades und Secretary, letzterer Film war ja mit so Komponenten, wo die Erbsen zugeteilt wurden), die sind doch zum Teil sogar amüsant. Ich habe innerlich etwas gelacht als ich das hörte. Böses Mädchen, hehe.. klar, mir gefällt die Vorstellung, dass mich jemand dominiert, letztlich aus dem Grunde WEIL ich selbst einfach immer #dominant war und es herrlich ist, das mal nicht sein zu müssen (also im Alltag war ich #dominant, nicht im Bett).

Und logo ist Reden das A und O, aber ich trau mich mitunter nicht, will lieber von selbst abwarten, was da so passiert. Nicht, dass es irgendwann heißt, nein, die Haare darfste nur so und so tragen, und das auch wenn derjenige nicht dabei ist. Auf so was Krasses würde ich dann wohl nicht mehr abfahren.. wobei, kommt halt drauf an, muss man sehen.. ich kann mich da nicht festlegen, hab nur Angst, dass ich zu sehr drauf stehe und irgendwann nicht mehr ohne kann.
Victoria Dohle: Ich bin jetzt seit vielen Jahren die #Sub meines Herrn und lasse heute Dinge mit mir machen, die am Anfang absolut undenkbar und tabu waren. Man entwickelt sich, das Vertrauen wächst und damit wird immer mehr möglich. Guck einfach, wie es sich entwickelt, lass es auf dich zukommen und versuch, nicht allzu viel drüber nachzudenken und zu a***ysieren. Genieß es einfach.

Ich glaube nicht, dass man irgendwann an einen Punkt kommt, wo man da nicht mehr rauskommt. Ich denke ja auch nicht: bloß keinen s** genießen, nachher kann ich nicht mehr ohne. Stimmt, ich kann nicht ohne s**, genauso wenig wie ohne D/s. Und? Was ist so schlimm daran? Das ist mein Weg zu leben. Es sollte natürlich nicht zur Droge werden, da sollte man schon ein bisschen Acht geben.

Abhängig ist man übrigens in Vanilla-Beziehungen auch und auch im Alltag. Also keine Angst, dass du nicht mehr ohne #BDSM auskommst. Das wirst du, ob es schön ist ohne, das ist eine andere Frage
darkmatter: Kann wie fast immer Michael zustimmen. Jeder macht mensch ist anders somit wird kein Dom oder #sub denn/die amdere gleichen.

Für mich reicht es aus wenn Sie sich bückt um was and denn schrank zuholhen.Ich klapps oder schlage dann auf denn popo drauf jenach #lust und laune. Wenn man sich jetzt fragt wieso, die macht doch nichts böse; Stimmt!Aber ich finde es Geil und damit nimm ich mir das recht!

Aber willkürlich ist das nicht, Action reaction
botterblume: hmmm also das mit dem willkürlich .... ich weiss nich das kann auch nach hinten losgehen.....nach meiner Erfahrung ..... ein EX-Dom mit dem ich liiert war ....machte das gern mal willkürlich und ohne Zusammenhang obwohl ich fast meine das hatte nix mit Willkür zu tun ..... ein Beispiel wir waren eigentlich durch und in der Kuschelphase..... da haut der mir eine ohne Vorwarnung eine runter ....ohne Zusammenhang .... auf meine Frage wofür und warum ....meinte er nur du hast mir vorhin nich sofort ... geantwortet vorhin war vor ca 30 min ....mich überforderte das nich nur ein bisschen ..... ob nun willkürlich oder nich .... ich fand es einfach doof .....und wenn das willkürlich is dann mag ich das nich ...
silberruecken: Ich meine es kommt auch darauf an, ob ich #Sub erziehen will. Wenn ja, dann gibt es ein Ziel, wohin ich sie bringen will. Dann muss sie auch den Weg kennen und die Strafen, wenn sie von diesem Weg abweicht, bei rein willkürlichen Strafen fehlt #Sub ja die Orientierung für richtig und falsch. Darüberhinaus fehlt #Sub bei willkürlichen Strafen ja jeglicher Anreiz, sich so zu verhalten, wie von ihr gefordert. Wobei man bei richtigem Verhalten auch die Belohnung nicht vergessen sollte. Wie gesagt, wenn man erziehen will.Das schliesst ja nicht aus, dass ich #Sub mit den Worten bestrafe, dass ich heute dazu zwar #Lust aber keinen Anlass habe und die Tatsache, dass ich keinen Anlass habe ist dann die Begründung für die Strafe. Sie muss aber wissen, dass dies nichts mit Fehlverhalten zu tun hat.
blackviolet: Ich bin jetzt seit vielen Jahren die #Sub meines Herrn und lasse heute Dinge mit mir machen, die am Anfang absolut undenkbar und tabu waren. Man entwickelt sich, das Vertrauen wächst und damit wird immer mehr möglich. Guck einfach, wie es sich entwickelt, lass es auf dich zukommen und versuch, nicht allzu viel drüber nachzudenken und zu a***ysieren. Genieß es einfach.

Ich glaube nicht, dass man irgendwann an einen Punkt kommt, wo man da nicht mehr rauskommt. Ich denke ja auch nicht: bloß keinen s** genießen, nachher kann ich nicht mehr ohne. Stimmt, ich kann nicht ohne s**, genauso wenig wie ohne D/s. Und? Was ist so schlimm daran? Das ist mein Weg zu leben. Es sollte natürlich nicht zur Droge werden, da sollte man schon ein bisschen Acht geben.

Abhängig ist man übrigens in Vanilla-Beziehungen auch und auch im Alltag. Also keine Angst, dass du nicht mehr ohne #BDSM auskommst. Das wirst du, ob es schön ist ohne, das ist eine andere Frage
genau. da hab ich auch "angst" vor. Klar, ich brauche auch s** und nun gefällt es mir so.. und was ist, wenn man als #Sub "aussortiert" wird? Ich meine, das haste auch in "normalen" Beziehungen, klar, dennoch.. für mich klingt das alles irgendwie abgeklärter.. Dom/#Sub..
blackviolet: @amberrich -

Es gibt unterschiedliche Formen der #Dominanz, deshalb treten in solchen Foren regelmäßig Meinungsverschiedenheiten auf, sowohl von Dominanten als auch von Submissiven. Dem einen Dom ist das Strafen und Züchtigen wichtig und daneben existieren weitere Motive für den dominanten Part, die überhaupt keine Strafen oder Willkür bevorzugen. Soweit ich aus Deinem Beitrag entnehme, so möchtest Du in Deiner #Lust dominiert werden, dann kann ich mir vorstellen, dass Du die Strafen Deines Doms als Willkür betrachtest, weil es nicht Dein Ding ist.

Lieber Gruß,Michael
ja, könnte so sein.. nun ist es so, dass ich ja offen und tolerant bin und gerne ausprobiere. Vielleicht versteh ich einfach das Prinzip nicht... vielleicht muss man da auch gar nichts verstehen.. man kommt sich ein wenig wie ein kleines Mädchen vor, dass vom Papa abgestraft wird. Ich möchte hier nicht die Psychotante spielen, aber ich habe mich schon gefragt, ob es damit zu tun hat, wenn man so wie ich einen einerseits sehr liebevollen aber auch sehr strengen Vater hatte.. der auch schon mal mit dem Schuh geschlagen hat.. dass ich als Frau eben durchaus die Sicherheit und die Geborgenheit, gepaart mit den Strafen auch später in meinem s**ual/Liebesleben miteinbeziehe.. gedanklich.. also mein Vater war immer für mich da und hat alles für mich getan, aber wollte mich z.b. auch kontrollieren aus übertriebener Sorge.. so, und dann passt das irgendwo ins Bild.. Man darf ja mit Vanillas nicht drüber reden, die drehen zum Teil durch, wenn man nur Ansätze erzählt.. da kommen dann Sätze wie: "Du lässt es zu, dass ein Mann bestimmt, ob du deinen Teller aufisst.. und dafür kriegste eine? Wie krank ist das? Und warum das Ganze?" Interessanterweise ist für mich ne Begrenzung wichtig, ich denke schon, ich brauche das.. und da ich ja eben so eine "emanzipazierte" (ich mag das Wort nicht, weil es für mich ne Selbstverständlichkeit darstellt) Frau bin, vielleicht kann ich ja GRADE deswegen so denken, WEIL ich mich als sehr stark erachte und dann halt genieße, es nicht sein zu müssen.. versteht man mich? *blush*Mein Denken ist, dass grade die starken Frauen es können, das so mögen und antörnend finden.. wobei, ich mich schon seit Wochen echt frage, ob ich massiv einen an der Klatsche habe.. und das Beschi... ist, man kann sich fast nur hier austauschen, weil die Anderen einen als irre abstempeln würden.

Jedoch möchte ich das Ganze eben nur als Spiel, als Zusatz zu meinem normalen Leben und nicht als weitreichendes Prozedere.. und ich werde auch weiterhin meine total unbraven Sprüche ablassen.. Dennoch finde ich es nicht sonderlich gut, wenn ich bei jedem Satz dann mit dem Stock rechnen muss.. das darf und sollte eben nur ein Spiel sein und nicht so enden, dass man nix mehr sagen darf.. dazu bin ich im normalen Leben nicht #devot genug.. Klar, wenn es beiden gefällt, kann man die Grenzen verschwimmen lassen.. aber wie gesagt, das weiß ich nicht.. wie ich da ticke.. Fakt ist nur, ich mag es, wenn ein Kerl dominanter ist als ich.. vielleicht reicht das erstmal so.. und ich sollte nicht hinterfragen..
blackviolet: ich antworte mal ohne zu zitieren..

nein, vielleicht hab ich Unrecht gehabt.. die Grenzen sind schwammig und es gibt nicht das Klare so und so ist das.. das stimmt schon.. Und vielleicht bin ich ja gar nicht so stark.. ich weiß es selbst nicht.. ich MUSSTE es immer sein die vergangenen Jahre, habe sehr viel mitgemacht, was mich geprägt und ich vielleicht darum auch so sehr "anspringe" auf diesesThema weil ich dann loslassen kann.. ein Stück weit.. Ich will vielleicht gar nicht stark sein müssen.. mag sogar sein.. das finde ich noch raus..

Vielen Dank übrigens noch mal für Eure zahlreichen Antworten!
Schiava38: Im Leben seinen Mann oder seine Frau zu stehen, also"Stark" zu sein und dennoch eine ergebene #sub zu sein, schließt sich doch in keinster Weise aus.Was bedeutet denn Stark sein?!Stark sein heißt doch zu versuchen mit allem was mir in den Weg gelegt wird zurechtzukommen.Für mich sind das die täglichen Dinge die mir das Leben eben abverlangt und die ich mir bei Leibe so nicht ausgesucht habe:Ein kranker, pflegebedürftiger Vater, ein behindertes Kind, drei familiäre Todesfälle in einem halben Jahr,selbst krank zu **** Moment führe ich mein Familienmanagment vom Rollstuhl aus......das sind alles Sachen die meine volle Stärke verlangen und ich werde ihnen gerecht so gut es eben geht.

Trotzdem und nicht deswegen!!!!, bin ich eigentlich nicht #dominant im Alltag, sondern liebe es wenn ich mich führen lassen kann und sei es bei Kleinigkeiten wie in welchem Geschäft gehen wir einkaufen. Sowas diskutieren wir gar nicht erst, sondern er entscheidet. Ich Erfülle seine wünsche und Aufgaben und finde dadurch selbst Erfüllung.Auch bei uns gibt es Strafen und die hinken manchmal dem zeitlichen geschehen deutlich hinterher, weil eben vorher keine Zeit war.Dann heißt es...weisst du noch, gestern mittag.........Ist zwar ein stressigesLebensmodell, funktionierte bis jetzt aber ganz gut.War auch nie ein Problem, weil es immer den Gatten gab, der mich auffing, wenn es mir zuviel wurde.

Nun ist der aber selbst so krank geworden das an #Dominanz und Unterstützung nicht zu denken ist, sondern ich quasi alle Rollen in einer Übernehme.Da bin ich an der Grenze meiner Stärke angekommen, denn mir fehlt echt die Führug
blackviolet: Im Leben seinen Mann oder seine Frau zu stehen, also"Stark" zu sein und dennoch eine ergebene #sub zu sein, schließt sich doch in keinster Weise aus.Was bedeutet denn Stark sein?!Stark sein heißt doch zu versuchen mit allem was mir in den Weg gelegt wird zurechtzukommen.Für mich sind das die täglichen Dinge die mir das Leben eben abverlangt und die ich mir bei Leibe so nicht ausgesucht habe:Ein kranker, pflegebedürftiger Vater, ein behindertes Kind, drei familiäre Todesfälle in einem halben Jahr,selbst krank zu **** Moment führe ich mein Familienmanagment vom Rollstuhl aus......das sind alles Sachen die meine volle Stärke verlangen und ich werde ihnen gerecht so gut es eben geht.

Trotzdem und nicht deswegen!!!!, bin ich eigentlich nicht #dominant im Alltag, sondern liebe es wenn ich mich führen lassen kann und sei es bei Kleinigkeiten wie in welchem Geschäft gehen wir einkaufen. Sowas diskutieren wir gar nicht erst, sondern er entscheidet. Ich Erfülle seine wünsche und Aufgaben und finde dadurch selbst Erfüllung.Auch bei uns gibt es Strafen und die hinken manchmal dem zeitlichen geschehen deutlich hinterher, weil eben vorher keine Zeit war.Dann heißt es...weisst du noch, gestern mittag.........Ist zwar ein stressigesLebensmodell, funktionierte bis jetzt aber ganz gut.War auch nie ein Problem, weil es immer den Gatten gab, der mich auffing, wenn es mir zuviel wurde.

Nun ist der aber selbst so krank geworden das an #Dominanz und Unterstützung nicht zu denken ist, sondern ich quasi alle Rollen in einer Übernehme.Da bin ich an der Grenze meiner Stärke angekommen, denn mir fehlt echt die Führug
ich verstehe dich sehr gut

du hast aber den dom zus. zum Ehemann wenn ich das richtig verstehe, ich bin Single.. habe mich vor ein #paar Wochen getrennt (war aber überfällig).. aber ja, es bricht auch viel über mich zusammen, und ich ertappe mich dabei, wie es sich gut anfühlt, wenn ich nicht entscheiden muss, eben weil ich das so oft im RL tun muss.. von daher ist das schon irgendwo logisch, dass ich da anfällig bin.

In einer langjährigen Beziehung hat man mir vorgeworfen, dass ich sehr #dominant sei. Seitdem bin ich auf der Suche nach einem noch #dominanteren Part.. das ist für mich halt sehr anziehend, strahlt "Macht" aus und ich brauche das.. wobei ich weicher geworden bin, weniger #dominant.. ist aber auch gut so.. an die Hand genommen werden im übertragenen (und eigentlichem) Sinne ist schön.. fühlt sich sicher an..
Victoria Dohle: Ob dann die "starken Frauen" eine Begrenzung des Spiels brauchen um nicht unterzugehen oder nicht, ist eine interessante Frage. Im Umkehrschluß würde das nämlich bedeuten, daß subs, die 24/7 oder mehr leben, keine "starken Frauen" wären.
Mit Stärke oder Schwäche hat das nichts zu tun. Es gibt schwache und starke subs in 24/7-Beziehungen Ich kenne einige, für die 24/7 eine bequeme Möglichkeit ist, nicht an ihrem fehlenden Selbstbewusstsein arbeiten zu müssen und ich kenne etliche, die mit beiden Beinen voll im Leben stehen. Ich lebe schon einige Jahre 24/7 und bin trotzdem durchaus lebensfähig. Mein Herr sagt mir, was ich tun soll, aber nicht wie. D.h. ich bin selbständig genug, mein Leben zu regeln.

Sollte mein Herr aus welchen Gründen auch immer mal nicht mehr da sein, wird mir das sehr weh tun (wie wenn man in einer Vanilla-Beziehung seinen Partner verliert), aber ich werde auch ohne ihn klar kommen. Ich bin nicht abhängig.
73arnedom: Moin Moin, also ich bin auch kein Freund davon, Strafen irgendwann Tage oder Wochen später zu erteilen. Wenn Subbies Verhalten in meinen Augen einer Strafe würdig ist, so gibt es diese auch prompt. Und wenn mir danach ist, meine sadoseite auszuleben, brauch ich dafür keinen besonderen Anlass. Die schlichte Tatsache, daß ich da grad #Lust zu habe ist dann schon Anlass genug. Und genauso kommuniziere ich das dann auch. Ein Safewort haben wir auch nicht.. Wie oben schon gesagt wurde, nimmt das doch viel von dem Reiz des ausgeliefert seins, wenn Subbie jederzeit einfach so die Stoptaste drücken kann. Viel spannender und erregender ist es doch, die Reaktion der Subbie genau zu beobachten und sich an den Moment heranzutasten bis das Maß der Belastbarkeit erreicht ist. Und auch von mir nochmal der Rat an die TE und alle anderen : mehr genießen, weniger a***ysieren.

lg und ein schönes Wochenende

Arne