Direkt-Aufruf :
Hello Kitty! (Cat-Petplay)

Ich hab hier schon gelesen, dass wohl ein paar erfahrene Katzen und Katzenbesitzer registriert sind bzw. waren.

Ich persönlich bin ein großer Katzenliebhaber, bin mit Katzen aufgewachsen und teile mir zurzeit mit fünf Stück ein Haus. Unsere felinen Mittiere sind mir also bestens vertraut.Aber gerade deshalb frage ich mich, wie Dominanz/Unterwerfung mit diesem Rollenspiel zu vereinbaren sind?

Katzen sind wirklich einiges - Aber nicht devot.Sie reagieren nicht auf Befehle, lassen sich kaum trainieren, hören nur bei Bedarf auf ihren Namen, setzen sich grundsätzlich dahin, wo's am meisten stört, schlafen, fressen und streunern nur.

Für mich persönlich wäre ein fester Partner nur in dieser Form zu ertragen (Bin nunmal ne Katzenmutti.) - Aber läuft das IRL denn wirklich so ab?Und wird das Spiel auf Dauer nicht mindestens einem Part zu langweilig?
8 Kommentare & Antworten
moviemouse: hallo lennon...

ich persönlich habe zwar keine erfahrung als pet bzw als pet bsitzer (zumindest was nicht wirklich von "gott" als tier geschaffen wurde)...

aber ich habe auch schon die ein oder anderen gedanken zum #petplay gehegt...mir versucht das vorzustellen usw...

ich kam für mich zum schluss, dass ich es mal testen würde, aber nur für einen zeitraum. pet auf dauer könnte ich nicht...ich denke da braucht man schon richtig tiefe ambitionen dazu...

langweilig, wie du es angesprochen hattest, würde es mir mit der zeit werden wenn ich "nur noch" tier wäre.

ich glaube auch nicht, dass es quasi 24/7 im rl machbar **** wie eigentlich das meiste meiner meiung nach...aber wer eine möglichkeit findet (zb durch grundstück oder sonstiges) und die #lust dazu hat und es kann, der soll das machen...ich kann es mir nur für mich nicht vorstellen auf dauer...

lg und gute nacht

movie
Lennon: Auf Dauer stelle ich mir die Belastung für Knie und Handgelenke auch mörderisch vor.Oder die Kommunikation. Katzen haben zwar wenig Mimik, aber dafür Schw***, Schnurrhaare und Ohren, womit sie kommunizieren können. Bei einer 'menschlichen Katze', würde das Fehlen dieser drei anatomischen Zusätze auf Dauer sicher zu viel Frust führen.

Aber für ein Wochenende stelle ich es mir recht angenehm vor.
Unicorn: Ich persönlich kenne #Petplay als eine Mischung aus Hund oder Katze und ein wenig veränderter Verhaltensweise. Eine 100-prozentige Katze kann ich mir daher auch schlecht als #Sklavin vorstellen.

Für mich gehört beim Catplay auch viel Sturheit und Stolz dazu - #Sub macht nunmal sehr viele unartige Dinge, wie von Dir bereits beschrieben (Sitzen halt da, wo es am meisten stört ) und lässt sich dann, weil Dom das ja auch gar nicht passt, recht freiwillig bestrafen. Ein Catgirl soweit zu bringen, den Stolz ein wenig abzulegen und endlich mal zu hören ist nach meinen Erkenntnissen keine Frage von extremen, sondern von ausdauernden MetHo***
SeineMelli: Katze weiß ich nicht, aber Katzenbaby sprich Kätzchen geht ganz gut Man ist tollpatschig, verspielt, schwach und süß. Im Gegensatz zu einer ausgewachsenen Katze, ist ein Kitten ja eher hilflos und lenkbar.

Ach und verkleiden nicht vergessen. Es gab mal auf youtube nen schönen Ka***, da hatte eine ein komplettes outift inklusive a***plug mit Katzenschwänzchen und natürlich Kittenohren.
Jane Doe: .....Und natürlich hat auch jede Mieze ihre eigene Masche beim Paarungsvorspiel, auch wenn es nach einem strengen Ritual abläuft. Kaum wagt er es, sich ihr voller Hoffnung zu nähern, spielt sie die Spröde, zieht sich zurück. Kokettierflucht heißt das in der Fachsprache, denn weit entfernt sie sich nicht. Und dann wälzt sie sich wieder herausfordernd und animiert ihn erneut mit zartem Liebesgeflüster zum Näherkommen. Sollte sie ihn aus Versehen doch abgehängt haben, so wartet sie geduldig auf ihn. Notfalls geht die Mieze sogar auch ein Stück zurück, damit ihr der Mann ihrer Wahl nicht entgeht.

Erst verführt sie ihn, dann wird sie auch noch frech

Kommt nun keine Abwehr mehr von ihrer Seite, springt der Kater zu ihr hin, packt sie mit den Zähnen im Nackenfell und reitet auf. Nun geht alles blitzschnell, die eigentliche Begattung dauert nur wenige Sekunden. Dann lässt sie einen grässlichen Schrei los und wendet sich meist sehr aggressiv zum Kater um. Der kundige Kater ist gewarnt und zieht sich rechtzeitig zurück, bevor sie ihm ein paar Ohrfeigen verpassen kann. Grund für den Schrei sind wohl die rückwärtsgerichteten Stacheln am #Penis des Katers, die beim Zurückziehen schmerzhaft die Wände der weiblichen Scheide zerkratzen.

LG J.D.
Honkytonk: also was jane da so geschrieben hat muss die meiste von uns doch eher ein hundeliebhaber werden lassen wenigstens wir männer da ist nix mit ein #paar sekunden da wird genagelt geknotet und fest sitzt der pi.....das ist doch viel schöner als ein #paar sekunden nageln und dann haut die tusche dir auch noch eine rein ne ne ne


dat pharao
Jane Doe: Normalerweise zeigt die Hündin die Deckbereitschaft an, indem sie ruhig stehen bleibt, sich vom Rüden beschnuppern lässt und dabei die Rute zur Seite hält. Manchmal läuft eine Art Vorspiel ab. Häufig bespringen die Rüden aber die Hündin sehr schnell. Nach dem Eindringen des #Penis und wenigen Bewegungen folgt schon der Samenerguss. Damit verbunden ist eine massive Anschwellung der #Peniseichel, was nach dem Absteigen zum Hängenbleiben führt. Meist drehen sich die beiden voneinander ab und schauen in entgegengesetzter Richtung.J.D.
Honkytonk: Meist drehen sich die beiden voneinander ab und schauen in entgegengesetzter Richtung.J.D.
das ist ja schon fast menschlich